Mitzieher

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Mitzieher
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Du kennst sie, die Fotos, auf denen das Auto oder Fahrrad scharf und fokussiert ist, während der Hintergrund mit einem Unschärfeeffekt „verwischt“ zu sein scheint:

Vielleicht hast du das erste Mal gedacht, dass es sich um einen Photoshop-Effekt handelt, oder angenommen, dass es etwas ist, dass nur ein Vollprofi umsetzen kann, da es spezielle Ausrüstung erfordert.

Der Effekt heißt Mitzieher, diese Technik ist echt leicht zu erlernen und braucht weder eine spezielle Nachbearbeitung in Photoshop, noch spezielles Zubehör!

Um dich dabei zu unterstützen, haben wir hier die Wichtigsten Schritte zusammengefasst, mit denen dir Mitzieher spielend gelingen werden.

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#1 Kameraeinstellungen

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Belichtungsmodus
Zeitvorwahl (S / Tv)

ISO
möglichst niedrig; idealerweise auf 100

Belichtungszeit
Die Belichtungszeit ist vom Motiv abhängig und sollte kürzer sein je schneller sich dieses bewegt. Entsprechend kann die Verschlusszeit irgendwo zwischen 1/10 (Läufer) und 1/125 (Rennwagen) liegen und muss durch probieren ermittelt werden.

Blende
regelt die Kamera automatisch

Brennweite des Objektivs
auch die Brennweite ist abhängig von Motiv und Komposition. Hier gild es lediglich zu berücksichtigen, dass kürzere Brennweiten längere Belichtungszeiten brauchen, um den selben Effekt zu erzielen.

Betriebsart/Bildfolgemodus
In Lektion 13 haben wir über die verschiedenen Betreiebsarten gesprochen. Für Mitzieher empfehlen wir dir auf jeden Fall die Serienaufnahme. Somit kannst du für jedes Motiv aus einer Reihe von Aufnahmen wählen und die beste heraussuchen.

Fokus
behandeln wir weiter unten im Detail…

Weißabgleich
Wurscht egal – da du RAW fotografierst und nicht JPEG, kann dieser später in der Nachbearbeitung gewählt werden.
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#2 Stativ oder nicht? Das ist hier die Frage!

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Erinnerst du dich an die Zauberformel für Verwacklungsfreie Fotos aus Lektion 3? Die verhältnismäßig langen Verschlusszeiten für Mitzieher können natürlich dazu führen, dass ein Fotografieren von Hand zu Verwacklungsunschärfe führt und zwar auf dem Motiv, wo dies ja nicht beabsichtigt ist.

Daher kann es eine sehr gute Idee sein, ein Stativ bzw. Einbein-Stativ zu verwenden. Auf diese Weise können Verwacklungsunschärfen während des Schwenks minimieret werden.

Die Verwendung eines Stativs oder eines Einbeinstativs eliminiert nämlich die Auf- oder Abwärtsbewegung der Kamera. Die von mir verwendeten Rollei-Stative lassen sich auch als Einbein-Stative verwenden und eignen sich daher auch prima für Mitzieher.

Trotzdem empfehle ich dir erst einmal ohne Stativ zu üben, um ein Gefühl für die Bewegung des Schwenks und die richtigen Einstellungen an der Kamera zu bekommen. wenn du dann bereit bist für das perfekte Foto, kannst du im Anschluss die Kamera auf das (Einbein)-Stativ schnallen und noch ein paar Fotos unter optimalen Bedingungen schießen.
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#3 Wie sollte man fokussieren?

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Neben der Belichtungszeit ist wohl der Fokus die wichtigste Stellschraube für gelungene Mitzieher. Insbesondere wenn sich das Motiv schnell über die Bildfläche bewegt, ist es wirklich wichtig, den Fokus genau auf das Motiv zu richten und dort zu halten. Du kannst dies grundsätzlich auf zwei Arten tun, damit das Motiv scharf abgebildet wird, während der Hintergrund unscharf wird:

  • Automatisches Fokussieren: Wenn du noch nicht so viel Erfahrung hast und deine Kamera einen guten Autofokus mitbringt, dann verwende unbedingt den Autofokus. Um sicherzustellen, dass der Fokus auf dem Motiv bleibt, solltest du die Nachführmessung verwenden (AF-C bei Nikon/Sony und AI Servo bei Canon). Wirf auch gerne nochmals einen Blick auf Lektion 11, um dir das Wissen zu Fokusmodi ins Kurzzeitgedächtnis zu holen.
  • Manuelles Fokussieren: Wenn du die Entfernung deines Motivs sehr genau abschätzen kannst, ist die manuelle Methode ofmals besser, da der Fokus garantiert sitzt und sich nicht verändert. Je nach Kamera hast du dann mehr brauchbare Ergebnisse.

Wenn deine Kamera einen guten Nachführ-AF mitbringt, empfehle ich trotzdem bis auf weiteres die Verwendung des Autofokus per Nachführmessung. Die neueren Kamera-Modelle haben in aller Regel einen sehr guten Autofokus.

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#4 Der richtige Abstand zum Motiv:

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Damit der Autofokus sauber arbeiten kann, ist es sehr wichtig ausreichend Abstand zum Hauptmotiv herzustellen. Wenn das Motiv genau vor deiner Nase vorbeirauscht, wird es dir nicht gelingen in der kurzen Zeit das Motiv zu fokussieren.

Zudem besteht die Gefahr, dass dein Objektiv das Motiv gar nicht fokussieren kann, da die Entfernung kürzer ist als die minimale Fokussierentfernung (Naheinstellgrenze) des Objektivs. Es ist außerdem schwieriger, das Motiv im gewünschten Bildausschnitt zu halten, wenn es sehr groß ist.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass du somit den Hintergrund bewusster in deine Bildkomposition einbeziehen kannst, da der Kontrast des Hintergrunds zum scharfen Motiv (z.B. Fahrrad) durch den größeren Abstand besser ins Auge fällt:

Positioniere dich desweiteren so, dass deine Sicht auf das Motiv von keiner vorbeilaufenden Person oder irgendetwas anderem behindert wird.
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#5 Die Anatomie des Schwenks:

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Das ganze Wesen der Mitzieher-Fotografie beruht darauf, ein Foto eines sich bewegenden Motivs zu schießen, während die Kamera gleichzeitig mit dem Motiv mitgeschwenkt wird.

Daher versteht es sich eigentlich von selbst, dass du sicherstellen musst, dass die Geschwindigkeit, mit der du deine Kamera schwenkst, mit der Geschwindigkeit übereinstimmen sollte, mit der das Motiv an der Bildfläche vorbeirauscht.

Ganz essenziell ist es, den Schwenk wirklich komplett durchzuführen, bis das Motiv wieder weg ist und währenddessen mehrere Aufnahmen zu machen!

Versuche dir einfach vorzustellen du wärst beim Tennis oder Golf. Auch dort würdest du nicht in der Mitte des Schlags aufhören, sondern diesen sauber zu ende führen.
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#6 Perfekte schärfe durch Blitzlicht:

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Wenn du ein wirklich knackscharfes Motiv vor verwischtem Hintergrund möchtest, kannst du (sofern möglich) einen Blitz verwenden.

Stelle dein Blitzgerät idealerweise auf die Synchronisierung des hinteren Verschluss-Vorhangs ein, bei der der Blitz erst am Ende der Aufnahme ausgelöst wird.

Wenn du die Synchronisierung des hinteren Vorhangs mit langsamen Verschlusszeiten kombinierst, erzeugt dies den gewünschten Wisch-Effekt des Hintergrunds, bei gleichzeitig knackscharfem Hauptmotiv.

Diese Blitztechnik mit langsamen Verschlusszeiten funktioniert allerdings nur, wenn das Hauptmotiv nahe genug an der Kamera ist oder der Blitz stark genug ist, um das Motiv ausreichen du beleuchten:

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#7 Üben, üben, üben:

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Wenn du dich das erste Mal an das Mitziehen heranwagst, solltest du mit einer gewissen Experimentierfreude an die Sache gehen. Es kann viel Spaß machen, es kann aber auch ziemlich frustrierend sein.

Du wirst feststellen, dass in der Regel 8 von 10 Aufnahmen unbrauchbar sind! Das ist völlig normal und sollte dich nicht demotivieren.

Bedenke bitte auch, dass es unwahrscheinlich ist, dass dein Hauptmotiv jemals komplett und perfekt scharf ist. Bei dieser Technik geht es um ein relativ scharfes Motiv im Vergleich zu einem unscharfen und verwischten Hintergrund. Eine gewisse Unschärfe des Hauptmotivs kann das Gefühl der Bewegung und Dynamik sogar verstärken.

In diesem Sinne wünschen wir dir nun viel Spaß, Geduld und Experimentierfreude bei diesem Bildrezept!
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#8 Kurz und knapp

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  • RAW-Format
  • Serienaufnahme aktivieren
  • Nachführ-AF aktivieren
  • Blitz optional
  • Bildstabilisator aktivieren

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  • Standard-Objektiv
  • Optional ein Blitzgerät
  • Optional ein (Einbein)Stativ

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